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Premiere gelungen

Daniela Krauße hat ihre erste Kirchweih als Blumenkönigin routiniert gemeistert.

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Foto: h. Betzold

Viel zu tun hatte unsere Blumenkönigin Daniela Krauße am Kirchweihwochenende. Sie war davor schon etwas nervös, ist es doch ihre erste Kirchweih als Blumenkönigin. Doch davon war nach außen hin nichts zu sehen. Im Gegenteil, sie meisterte ihre Aufgaben einfach perfekt. So als ob sie schon seit vielen Jahren Blumenkönigin ist.

Es begann am Freitag mit dem traditionellen Standkonzert vor dem Rathaus. Hier galt es erst einmal, sich den vielen Wünschen nach Fotos zu stellen. Für unsere Daniela war das kein Problem. Gerne erfüllte sie alle Anfragen nach einem Schnappschuss mit ihr.

Nach dem Standkonzert ging es auf den Festplatz. Natürlich war sie ganz vorne in der Marschgruppe mit dem Bürgermeister dabei. Nach dem Einzug ins Festzelt und den Begrüßungen durch den Bürgermeister unterstütze sie ihn beim Bieranstich. Gekonnt verteilte sie das Freibier und stieß zusammen mit der Festgemeinde an. Anschließend mischte sie sich immer wieder unter die Ehrengäste und unterhielt sich mit ihnen.

Auch der Samstag war ganz schön anstrengend. Gehört es doch zu ihren Rep-räsentationsaufgaben, sich bei allen Vereinen, die ein Motiv am Blumenfest gestal-ten, vorbeizukommen. Das ist für sie keine Pflichtaufgabe, sondern eine Selbstver-ständlichkeit. Allerdings dauert es schon, sämtliche Vereine aufzusuchen und so mussten sich einige Motivbauer und Blumenkleber bis zum Nachmittag gedulden.

Der Höhepunkt stand am Sonntag an: Der Blumenfestumzug. So wie es sich gehört, konnte dieser bei strahlendem Sonnenschein stattfinden. Auch hier blitzten immer wieder die Kameras auf. Besonders begehrt waren natürlich Fotos mit ihr und dem Ministerpräsidenten Markus Söder, der erstmals in diesem Jahr mitgelaufen ist.

Unser Blumenthron war dieses Mal eine Seerose. Daniela war das i-Tüpfelchen für unser Motiv. Mit ihrem Charme und ihrer Ausstrahlung rundete sie unsere Seerose perfekt ab. Elegant winkte sie den Zuschauern am Straßenrand und warf den Kindern die Bonbons zu. Ganze drei Korbe voll. Während des gesamten Blumenfestumzuges strahlte sie vom Wagen herunter und blieb stets charmant.

Selbstverständlich suchte sie auch am Tag der Vereine und am Seniorennachmittag die Nähe zu den Bierzeltbesuchern.

Damit ist für sie das Blumenfest aber noch nicht beendet. Viele Heimbewohner konnten aus gesundheitlichen Gründen den Festumzug nicht live miterleben. Dies wird in den Seniorenwohnheimen nachgeholt. Für sie ist es eine Herzensangelegenheit. Mit großer Freude half sie hier bei den Präsentationen.

Es waren für Daniela sehr anstrengende Tage, aber keinen davon möchte sie vermissen. Sie freut sich schon auf ihre nächsten Aufgaben. Wir freuen uns bereits darauf, wenn sie uns am Kinderfest unterstützt. Dort übernimmt sie ganz königlich das Kinderschminken.


Open-Air-Gottesdienst in der grünen Lunge Röthenbachs

Der Kleingartenverein Flora Röthenbach e.V. lud seine Mitglieder und die Bevölkerung zum Feldgottesdienst ein.

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Nachdem die Sonnwendfeier in diesem Jahr wegen des Zusammentreffens mit dem Stadtfest ausfallen musste, lies es sich der Kleingartenverein Flora Röthenbach e.V. nicht nehmen, zumindest zum traditionellen Feldgottesdienst einzuladen.

Unter freiem Himmel füllten sich bei strahlendem Sonnenschein die Plätze sehr schnell. Besonders die im Schatten stehenden Bänke waren bei den Besuchern heiß begehrt. Hier konnte man sich bei einem lauen Lüftchen angenehm niederlassen.

Rasch waren die Schattenplätze alle belegt und nun füllten sich auch die Plätze in der Sonne recht zahlreich. Insgesamt feierten sehr viele Besucher den Feldgottesdienst mit. Die Initiatoren zeigten sich sehr erfreut über den großen Zuspruch.

Frau Pfarrerin Heike Block-Mielke von der evangelischen Gemeinde Röthenbachs führte durch den ökumenischen Gottesdienst. Im letzten Jahr stand der Feldgottesdienst unter dem Motto „Sonne“, die uns allen Leben schenkt. In diesem Jahr ging es nun um das „Leben“, das uns Gott geschenkt hat.

Geschickt spannte sie hierbei den Bogen von der Geschichte vom Schmuggler Nasrudin hin zum Leben, das wir tagtäglich erleben, aber oftmals nicht richtig sehen. Gerade hier in den Kleingärten blüht das Leben und man kann das Wunderwerk des Lebens, das uns Gott geschenkt hat nicht nur sehen sondern hautnah erleben. Sie betonte wie eng das Geschenk des Lebens mit dem Auftrag an uns Christen, uns für ein gelingendes Miteinander und eine lebenswerte Zukunft zu engagieren, verbunden ist. Allein schon die vielen kleinen Gartenhelfer im Boden unserer Parzellen sind ein Zeichen dafür, dass das Leben sich immer und überall abspielt und auch mehr miteinander vernetzt und verbunden ist, als wir auf den ersten Blick glauben.

Die Vernetzung wurde im Lobpsalm fortgesetzt, wo die Gottesdienstbesucher sowohl zusammen als auch getrennt nach Frauen und Männern den Psalm 104 vortrugen. Hierbei waren die Frauen in der Überzahl und dadurch natürlich deutlicher zu verstehen als die Männer.

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst wieder vom Posaunenchor. Auch bei der Liedauswahl erkannte man die akribische Vorbereitung von Frau Pfarrerin Heike Block-Mielke. Alle Lieder hatten wieder den Bezug zum Leben aus Gottes Schöpferhand, der uns alle in dieser Welt begleitet, trägt und hält. Alles war perfekt aufeinander abgestimmt.

Auch für die frischgebackene Blumenkönigin Daniela Krauße war es selbstverständlich, am Gottesdienst teilzunehmen. Sie wurde herzlich willkommen geheißen.

Frau Pfarrerin Heike Block-Mielke spannte immer wieder den Bogen zum Leben und gestaltete den Gottesdienst äußerst lebendig und kurzweilig, so dass die Zeit wie im Flug verging und viele Gottesdienstbesucher hocherfreut nach Hause gingen.

Nach dem Gottesdienst gab es für den Posaunenchor und die Helfer noch Kaffee und Kuchen und man hatte noch genügend Zeit für ein kleines Gespräch.

Der Kleingartenverein Flora Röthenbach freut sich schon auf den Feldgottesdienst im nächsten Jahr und wir sind sehr gespannt, unter welchem Motto er dann steht.


Neue Botschafterin Röthenbachs

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Daniela Krauße, die Blumenkönigin 2019/20
Foto: h. Betzold

Nach drei Jahren Regentschaft lief die Amtszeit der Blumenkönigin Anna-Lena Neuner aus. Es war also an der Zeit, eine neue Blumenkönigin zu wählen.

Das Stadtfest bot dazu den passenden Rahmen. Drei junge und charmante Damen haben sich für dieses schöne Ehrenamt beworben.

Die Moderation erfolgte durch den ersten Vorsitzenden des Vereins, Thomas Daumann. Zuerst stellte er die drei Bewerberinnen namentlich vor. Die Jüngste im Bunde mit 17 Jahren war Linda Adelmann. Die beiden anderen Kandidatinnen Luzie Engelbrecht und Daniela Krauße sind Mitglieder des Kirchweihvereins, für die das Blumenfest und damit natürlich auch die Blumenkönigin eine besondere Bedeutung hat.

Schließlich waren die Juroren an der Reihe, den Bewerberinnen ihre Fragen zu stellen. Die Jury bestand aus der vormaligen Blumenkönigin Anna-Lena Neuner, der Vereinskartellvorsitzenden Dagmar Haala, dem stellvertretenden Landrat Norbert Reh, dem Bürgermeister Klaus Hacker und aus dem Vorstand des Kleingartenvereins Flora Röthenbach e.V. Schatzmeister Markus Reiß.

Gekonnt und geschickt beantworteten die drei Kandidatinnen die gestellten Fragen zu ihren Motiven für die Bewerbung. Dabei ging die Palette der Antworten vom Kindheitstraum bis hin zur großen Ehre den Kleingartenverein Flora und die Stadt Röthenbach auf den verschiedensten Veranstaltungen vertreten zu dürfen. Auch die bisherigen Berührungspunkte mit dem Blumenfest wurden abgefragt.

Selbst die schwierigsten Fragen wurden von allen Drei souverän beantwortet. Die mitgebrachten Fanklubs honorierten die Antworten Ihrer Favoritin mit tosendem Applaus.

Schnell war klar, dass die Jury hier keine leichte Aufgabe vor sich hat. Nachdem alle Fragen beantwortet waren, zog sich die Jury zur Beratung zurück. Und tatsächlich, die Meinungsbildung, wer denn nun zur neuen Blumenkönigin ernannt wird, zog sich länger hin als erwartet.

Wahrscheinlich hätte man noch ewig diskutieren können, wer die geeignetste Kandidatin war. Aber es musste schließlich eine Entscheidung gefällt werden.

Thomas Daumann durfte dann das Ergebnis verkünden. Am Ende war Daniela Krauße vom Kirchweihverein die Glückliche und darf sich jetzt für zwei Jahre Blumenkönigin nennen.

Bürgermeister Klaus Hacker hob auch noch einmal hervor, dass alle Bewerberinnen gezeigt haben, das Amt mit Leben und Charme füllen zu können. Leider lassen die Regularien nicht mehrere Blumenköniginnen oder eine Aufteilung der Amtszeit auf alle Kandidatinnen zu.

In zwei Jahren haben die beiden anderen Kandidatinnen natürlich noch einmal die Möglichkeit, sich zu bewerben. Ihre Eignung haben sie ja bereits unter Beweis gestellt.

Zur feierlichen Inthronisation gab es neben dem Blumenstrauß auch ein Diadem aus Blumen und die Schärpe. Elegant legte der Vorsitzende Thomas Daumann die Schärpe um die Schulter und krönte die neue Königin mit dem Blumendiadem. Er gratulierte Daniela Krauße zu ihrer Wahl ganz herzlich und freut sich auf zwei tolle Jahre mit ihr und dem Verein.

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Foto: h. Betzold

Eine ganz besondere Überraschung hatte der Schatzmeister Markus Reiß mitgebracht.

Er ist nicht nur der Herr über die Zahlen des Vereins, sondern auch noch Braumeister. Er ließ es sich nicht nehmen, eigens ein Festbier zur Krönung der neuen Blumenkönigin zu brauen. Ein echtes Flora-Bier aus Röthenbach.

Nicht wie sonst üblich, stach der Bürgermeister das Fass an, sondern die neue Blumenkönigin Daniela Krauße.

Ihre erste Amtsaufgabe meisterte sie absolut souverän. Dabei stellte sie sogar Klaus Hacker in den Schatten. Während er normalerweise mit zwei Schlägen ein Fass anzapft, schaffte es Daniela Krauße sogar mit nur einem einzigen Schlag. Gekonnt füllte sie anschließend die Bierkrüge mit dem leckeren Gerstensaft und prostete den anwesenden Zuschauern zu.

Klar, dass dieses Fass ein Freibier war. Schnell war es geleert und diejenigen, die etwas abbekommen haben, freuten sich über ein einmaliges Bier, dass es sonst nirgends zu kaufen gibt.

Nun beginnen zwei interessante Jahre für die Blumenkönigin Daniela Krauße mit vielen Terminen, die sie sicher hervorragend meistern wird.

Für das Blumenfest ist der Thron für sie schon in Vorbereitung. Der Kleingartenverein Flora Röthenbach e.V. freut sich schon, Daniela Krauße beim Blumenfest auf dem Festwagen der Bevölkerung vorstellen zu können.

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Die drei Bewerberinnen für das Amt der Blumenkönigin
von links nach rechts Linda Adelmann, Daniela Krauße, Lutzie Engelbrecht
Foto: h. Betzold

Viele fleißige Helfer am Stadtfest

Das Stadtfest 2019 war wieder ein voller Erfolg.

Wir waren auch in diesem Jahr wieder mit einem großen Stand am Stadtfest vertreten. Damit es einen reibungslosen Ablauf gibt, gilt es, viel vorzubereiten und sich abzusprechen.

Die Organisation lag wieder in den Händen des Vergnügungsausschusses und da lag sie in sehr guten Händen.

Die ordentlichen Mitglieder des Ausschusses Ulrike Braunersreuther, Angela Baumann und Roswitha Rascher erhielten in der Organisation besondere Hilfe durch Claudia Reiß und Thomas Doleschal. Auch unser fünfköpfiger Vorstand war vom Anfang bis zum Ende mit eingebunden.

So galt es nicht nur, Personal für die einzelnen Schichten sowie den Auf- und Abbau zu rekrutieren, sondern auch Besorgungen zu erledigen.

So wurden die Aufgaben an die jeweiligen Helfer verteilt, die wiederum weitere Mitglieder zur Hilfe heranzogen.

So mussten 400 Klöße geformt und gekocht werden, je ein Zentner Kartoffeln und Zwiebeln geschnitten werden und zu Kartoffelsalat mit verarbeitet werden. Bei der Menge an Zwiebeln floss so manche Träne. Unsere Wirtin hat über 60 kg Schweinebraten für uns zubereitet.

Am Stadtfest selbst sorgten die vielen fleißigen Hände dafür, dass die Gläser und das Geschirr immer wieder gespült wurden und die Steaks und Bratwürste auch gegrillt und an die Gäste verkauft wurden. Ein reißender Absatz der Bratwürste sorgte dafür, dass am Samstagabend schon um 20.00 Uhr die Bratwürste ausverkauft waren. Chris Rascher zog noch los und besorgte noch einmal 100 Bratwürste und Semmeln extra. So flexibel kann man nur reagieren, wenn alle gut zusammenarbeiten und zusammenrücken. Auch diese wurden fast vollständig verkauft. Am Sonntagmorgen konnten mit der regulären Bestellung die Bratwürste und Steaks wieder aufgefüllt werden.

Nach einem mäßigen Beginn steigerte sich auch der Getränkeumsatz. Die vielen Helfer im Verkauf kamen dabei ganz schön ins Schwitzen. In weiser Voraussicht konnten wir auch am Sonntag noch diverse Spirituosen im Getränkeladen nachordern. Super, wie flexibel sich der Mitarbeiter des Getränkemarkts hier gezeigt hat.

Ein Highlight war natürlich die Wahl unserer neuen Blumenkönigin Daniela Krauße. Hierfür stellen wir einen gesonderten Bericht ein.

Am Ende des Stadtfests konnten wir in viele erschöpfte aber zufriedene Gesichter blicken, die Großartiges geleistet haben.

Wir möchten uns an dieser Stelle bei Euch Allen recht herzlich bedanken, dass Ihr mitgeholfen habt. Das war eine unglaubliche Energieleistung und Gemeinschaftsarbeit. Ihr habt dafür gesorgt, dass sich unser Verein so toll auf dem Stadtfest präsentiert hat. Dies ist nur zu schaffen, wenn im Verein ein großes Gemeinschaftsgefühl herrscht. Ihr habt bewiesen, dass es so ist. Deshalb noch einmal vielen, vielen Dank für Euer Engagement.

Bald steht wieder unser Blumenfest an. Helft uns bitte, damit wir unserer neuen Blumenkönigin Daniela Krauße einen wunderbaren Blumenthron bauen können.


Kleine Detektive unterwegs

Beim traditionellen Ostereiersuchen des Kleingartenvereins Flora e. V. herrschte wieder ein großer Andrang.

Am Ostermontag lud der Kleingartenverein Flora e.V. seine Mitglieder mit ihren Kindern und Enkelkindern zum Osternestsuchen ein. Neugierig warteten die Kinder auf den Startschuss zum Ostereiersuchen. Endlich war es soweit.

Sofort wurde durch die Anlagen gegangen und die große Suche nach den Osternestern hat begonnen. So mancher Strauch wurde genau inspiziert, ob sich dahinter nicht vielleicht das begehrte Nestchen mit seinem süßen Inhalt verbirgt. Hier entpuppten sich viele kleine Entdecker als ausgewiesene Detektive. Zielstrebig wurde ein mögliches Versteck nach dem anderen abgesucht, bis man endlich seinen Osterhasen in Händen hielt. Herzliches Kinderlachen zog sich durch die Gänge der Kleingartenanlage. Die Stimmung war einfach prächtig und auch die Eltern wurden von der guten Laune ihrer Kids angesteckt. Schließlich hatte jedes Mädchen und jeder Junge seine Osterüberraschung gefunden.

So eine Suche macht natürlich hungrig. Gottseidank war für ausreichend Verpflegung gesorgt. Zurück im Floraheim warteten schon Kuchen und Kaba auf die cleveren Spürnasen. Für die Eltern gab es noch Kaffee dazu.

Dabei gab es noch genügend Gelegenheit für die Kids von ihrem Osterabenteuer zu erzählen. Auch bei den Eltern kam die Unterhaltung nicht zu kurz.

Selbst der schönste Nachmittag neigt sich einmal dem Ende entgegen. Glücklich aber erschöpft traten dann die Eltern und ihre Kinder den Nachhauseweg an.

Viele freuen sich schon auf die Neuauflage im nächsten Jahr.

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Die Kids nach der erfolgreichen Osternestsuche
Bild: Flora

Ostern in der Flora
Bilder: Flora


Kleingärtner trotzen der Kälte

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Die kühlen Temperaturen haben die Kleingärtner der Flora e.V. nicht davon abgehalten, an der Sonnwendfeier teilzunehmen.

Gut besucht war auch in diesem Jahr die traditionelle Sonnwendfeier des Kleingartenvereins Flora e.V. Schnell waren die Bänke gefüllt und kulinarische Köstlichkeiten sowie ein reichhaltiges Getränkeangebot wartete auf die Besucher. Auch Peter Pauly vom Vereinskartell folgte unserer Einladung.

Als eine Original BMW Isetta um die Ecke bog, gab es viele glänzende Augen. Es ist ja auch alles andere als alltäglich, einen derart schicken Oldtimer zu sehen. Natürlich konnte die Isetta auch begutachtet werden. So entwickelte sich manches Gespräch über die „gute, alte Zeit“.

Doch damit nicht genug. Als die Isetta zum Stehen kam und sich die Vordertüre öffnete, stieg unsere charmante Blumenkönigin Anna-Lena Neuner aus dem Wagen. Für sie ist es selbstverständlich an der Sonnwendfeier dabei zu sein.

Mit Eintritt der Dämmerung war es nun an der Zeit, das Sonnwendfeuer zu entzünden. Dafür zogen die Kinder mit ihren Fackeln durch die Kleingartenanlage zum Spielplatz. Bevor nun das Sonnwendfeuer entzündet wurde, hielt unser Bürgermeister Klaus Hacker die Brandrede.

Schnell fing das trockene Holz Feuer und konnte kontrolliert abbrennen. Jetzt war vom kühlen Wetter nichts mehr zu spüren. Eine wohlige Wärme ging vom Feuer aus.
Gegen Mitternacht verließen die letzten Gäste das Fest.

Den Abschluss bildet am Sonntagvormittag immer ein Feldgottesdienst. Auch in diesem Jahr fand ein ökumenischer Wortgottesdienst statt. Dieser wurde unter das Motto Sonne gestellt. Für den würdigen Rahmen sorgte der Posaunenchor, der den Gottesdienst musikalisch begleitete. Die gesammelte Kollekte wird für ein Projekt in Tansania verwendet.

So ging wieder einmal eine schöne und ereignisreiche Sonnwendfeier zu Ende. Der Kleingartenverein Flora e.V. ist der letzte Verein in Röthenbach, der diese Tradition aufrecht hält. Schon deshalb wird es im nächsten Jahr wieder eine Neuauflage geben.


Das Bier zum Stadtfest 2018

Das Festbier für das Stadtfest wurde ca 8 Wochen vor dem Stadtfest eingebraut.Vom Typ her ist es ein Märzenbier mit einem Stammwürzegehalt von 13,8 Grad Plato. Gebraut wurde es im Hochholzer Brauhaus. Hochhollz liegt bei Solnhofen.

Gebraut von den beiden Diplom-Braumeistern Detlef Pöverlein und Markus Reiß.

ZumHerstellungsverfahren des Bieres gibt es folgendes zusagen:
Gebraut mit hellem Gerstenmalz und bestem Hallertauer Aromahopfen. Hauptgärung im Bottich. Endvergärung und Reifung im Faß. Von daher ungespundet und naturtrüb im Ausschank.


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Bilder vom Stadtfest 2017
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Osterbilder 2017

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Erntedankfest 2016 im Floraheim

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Der Blumenfestzug 2016


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